Gute Politik beginnt und endet mit Kommunikation.

Ich möchte wissen, was Sie bewegt und was wir gemeinsam besser machen können. Bürgerbeteiligung darf keine Floskel sein, sie ist Grundlage meiner Politik. Sprechen Sie mich an, diskutieren Sie mit mir Ihre und meine Ideen und gestalten wir gemeinsam unser NRW von morgen.

Martina Hannen
Eine kurze Einführung zu mir

Herzlich Willkommen auf meiner Webseite zur Landtagswahl 2022!

Herzlich Willkommen auf meiner Webseite zur Landtagswahl 2022!

Mein Name ist Martina Hannen. Ich wohne in Lage, bin glücklich verheiratet und stolze Mutter einer wunderbaren Tochter. Seit 2017 vertrete ich die Bürgerinnen und Bürger Ostwestfalen-Lippes im Düsseldorfer Landtag.

Für meine Fraktion bin ich seitdem als Sprecherin für schulische Berufs- und Weiterbildung für diesen wichtigen Teil unseres Bildungssystems verantwortlich. Zudem bin ich Sprecherin im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss III „Fall Kleve“.

Darüber hinaus vertrete ich die FDP-Landtagsfraktion als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Schule & Bildung, im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit & Soziales sowie im Petitionsausschuss.

Am 15. Mai 2022 stehe ich erneut für den Wahlkreis Lippe I zur Wahl. Informieren Sie sich gerne über meine Arbeit und meine Pläne für die kommende Legislaturperiode.

Kurz und prägnant

MEINE DREI THEMEN ZUR LANDTAGSWAHL

MEINE DREI THEMEN ZUR LANDTAGSWAHL

Die Berufliche Bildung steht wie keine andere für das Aufstiegsversprechen und für echte Bildungsgerechtigkeit. Auch ohne Abitur muss nach der Ausbildung noch lange nicht Schluss sein. Ob Meister, Fachwirt oder Techniker: Die Angebote der höheren Berufsbildung ermöglichen in jeder Lebensphase den beruflichen Aufstieg und sind an vielen Stellen bereits akademischen Abschlüssen gleichgestellt.

Um einer umfassenden und faktischen Gleichwertigkeit der Beruflichen Bildung eine rechtliche Grundlage zu geben, setzen wir uns daher für eine Verankerung in der nordrhein-westfälischen Landesverfassung ein. Die Gleichwertigkeit darf aber nicht nur auf dem Papier bestehen. In einer Ausbildung erworbene Kompetenzen müssen an einer Hochschule genauso Anerkennung finden wie im Rahmen eines Studiums erworbene Fähigkeiten in der Beruflichen Bildung.

Wir benötigen dringend gleiche Bedingungen in beiden Ausbildungswegen. Dazu zählen unter anderem die Möglichkeit, die Familienversicherung der Eltern während der Ausbildung weiter zu nutzen, die Verfügbarkeit von Azubiwohnheimen und selbstverständlich auch die finanzielle und personelle Ausstattung der Bildungsstätten.

Durch Anpassungen an der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA), insbesondere in Hinblick auf Praxis- und Jugendgerechtigkeit, kann der Einstieg in die Ausbildung erleichtert werden. Die Berufsorientierung muss zu aller erst motivieren und Lust machen.

Mit dem Ausbildungsprogramm NRW haben wir in benachteiligten Regionen Nordrhein-Westfalens rund 1.000 zusätzliche Ausbildungsplätze jährlich bezuschusst, hieran will ich anschließen. Zusätzlich muss der Matchingprozess verbessert werden.

Weiterhin ist es mir ein wichtiges Anliegen das Schulgeld in allen Ausbildungsberufen ab zu schaffen. Dies haben wir bereits erfolgreich für die Gesundheitsberufe umgesetzt und somit den Einstieg in viele qualifizierte Ausbildungen erleichtert.

Den mit der Agenda zur Stärkung der Beruflichen Bildung eingeschlagenen Weg müssen wir weitergehen. Mit einer Exzellenzinitiative Berufliche Bildung, dem Ausbau digitaler Ausbildungsangebote und der Öffnung der Begabtenförderung können wir in der beruflichen Bildung beste Rahmenbedingungen schaffen, denn jedes Talent gehört gefördert – egal ob in der Schule, in der Ausbildung oder im Studium.

Die höhere Berufsbildung ist eine echte Alternative zu Abschlüssen an Universitäten und Hochschulen. Hier möchte ich mich weiterhin für die absolute Gleichwertigkeit der zu erwerbenden Abschlüsse einsetzen.

Zur Verwirklichung bester beruflicher Bildung ist für mich auch die Stärkung der schulischen Berufsausbildung im theoretischen Bereich unabdingbar. Es bedarf daher einer umfassenden Evaluation und Aktualisierung der Lehrpläne hinsichtlich vermittelter Methoden und Kompetenzen.

Ein immer größer werdendes Problem ist die medizinische Unterversorgung in ländlichen Regionen. Wir Lipper spüren diese Probleme auch. Es ist mir daher ein wichtiges Anliegen, zukunftsfähige Versorgungsstrukturen zu schaffen, wohnortnahe gesundheitliche Versorgung sicherzustellen und den öffentlichen Gesundheitsdienst zu stärken.

Die Reform der Krankenhausrahmenplanung muss vor Ort konkret umgesetzt werden. Eine entsprechende zielgerichtete Investitionsförderung soll den Strukturwandel unterstützen und gleichzeitig die Erreichbarkeit und Versorgung in der Fläche sichern.

Dabei kann die Behandlungsqualität verbessert werden, indem wir komplexe Leistungen an besonders geeigneten Standorten konzentrieren und ineffiziente Doppelstrukturen in Ballungszentren reduzieren. Ein weiterer Schritt ist die Stärkung der Kooperationen von Krankenhäusern untereinander und mit niedergelassenen Ärzten und Rehabilitationskliniken.

In Lippe durften wir erfahren, dass die Gründung von MVZs für Kommunen nicht flexibel genug ist. Eine Beschränkung auf Fachgruppen oder Rechtsformen sehe ich kritisch. Ich setze mich dafür ein, dass die Gründung von Zweigpraxen und ausgelagerten Praxisräumen sowohl für Vertragsärzte als auch für MVZ gerade in diesen Regionen flexibilisiert und entbürokratisiert wird.

Ich stehe für eine qualitativ hochwertige, flächendeckende und wohnortnahe Gesundheitsversorgung, gerade auch im ländlichen Raum. Dabei spielt die hausärztliche Versorgung eine zentrale Rolle. Ich will über die bestehende Landesförderung für Niederlassungen mit dem Hausarztaktionsprogramm hinaus gemeinsam mit den Körperschaften die Rahmenbedingungen für innovative Versorgungsangebote und ortsnahe Kooperationsformen verbessern.

Um mehr ärztlichen Nachwuchs gerade für ländliche Regionen zu gewinnen, müssen wir mehr Studienplätze an der Universität Witten-Herdecke schaffen und die medizinische Fakultät Ostwestfalen-Lippe weiter ausbauen, unter anderem durch die Schaffung eines Instituts für Pharmazie und die Einrichtung eines Studienangebots für Pharmazie als Ergänzung des Forschungs- und Lehrangebots an der Universität Bielefeld, um so das Innovations- und Gründungspotenzial in der gesamten Region weiter zu erhöhen sowie dem Apothekermangel vor allem im ländlichen Raum entgegenzuwirken. Zudem setze ich mich dafür ein, Landarzt-Förderprogramme zu verstärken und den Quereinstieg in die Hausarzttätigkeit weiter zu unterstützen.

Ich setze mich dafür ein, den öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zu digitalisieren und zu stärken. Intelligente Schnittstellen und eine digitale Vernetzung zwischen allen Standorten des ÖGD sollen flächendecken genutzt werden. Der ÖGD muss zudem attraktiver gemachen werden für ärztlichen Fachkräftenachwuchs. Dazu bedarf es verlängerter Einstellungsfristen, eines eigenständigen Tarifvertrags, attraktiver Arbeitszeitmodelle und mehr Weiterbildungsstellen. Außerdem müssen wir es ermöglichen, Famulaturen wie auch das Wahlfach des praktischen Jahres (PJ) während des Medizinstudiums im Gesundheitsamt zu absolvieren.

Verkehr muss zu den Menschen passen, nicht andersherum. Alle sollten so schnell ans Ziel kommen, wie sie wollen, immer so klimafreundlich wie möglich. Dazu werden wir die Infrastruktur stärken: Auto, Bahn, Bus und Rad. Denn bei uns in Lippe kann kaum jemand aufs Auto verzichten. Zudem wollen wir dort die Mobilität mit Bussen auf Abruf weiter ausbauen. Bus und Bahn brauchen ein einfaches und digitales Ticketsystem – damit alle mit einer Handy-App durch ganz NRW fahren können.

Mobilität ist Voraussetzung für Teilhabe. Funktionierende Verkehrsadern sind zugleich Grundlage für einen starken Wirtschaftsstandort. Um Mobilität zu ermöglichen, um Wege- und Lieferketten sicherzustellen, müssen alle Verkehrsträger leistungsfähig und gut verknüpft sein. Ich setze weder
einseitig auf einzelne Verkehrsmittel noch auf bestimmte Antriebstechnologien. Ich schreibe auch niemandem vor, wie sie oder er sich fortbewegen soll. Auch in der Verkehrspolitik setze ich auf Innovationen und Technologieoffenheit statt auf Verbote. Ich will in Nordrhein-Westfalen die Mobilität der Zukunft gestalten und dafür die Chancen der Digitalisierung ebenso nutzen wie die vielfältigen technologischen Entwicklungen im Verkehrsbereich. Das gilt etwa für die Implementierung neuer Antriebstechnologien, für autonome Fahrsysteme, für smarte Lösungen im Bereich der Logistik, für Sharing-Lösungen und vor allem für den ÖPNV.

Zukünftig klimaneutrale Mobilität auf der Straße muss technologieoffen gestaltet sein. Ich will deswegen die Rahmenbedingungen für einen schnellen Ausbau von Ladeinfrastrukturen weiter verbessern – insbesondere auch in ländlichen Regionen. Denn gerade dort ist die Individualmobilität durch das Auto oft unverzichtbar – und muss deshalb klimaneutral werden. Ich unterstütze außerdem die Initiative zum Aufbau einer Modellregion „Postfossile Mobilität“ in Kooperation mit den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe.
Innovationsprojekte wie wasserstoffbetriebene Streckenabschnitte im Bahn- oder ÖPNV-Verkehr unterstütze ich ebenso wie die Initiative der Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe für einen Rail Campus in Minden, um Ostwestfalen-Lippe zu einem Schwerpunkt für die Bahntechnologie der Zukunft zu entwickeln.

Durch eine flächendeckende Ausweitung von On-Demand-Systemen können wir die Erreichbarkeit des ländlichen Raums durch ein öffentliches Verkehrsangebot massiv verbessern. Dabei geht es uns um ein kundenorientiertes und zugleich effizientes Angebot, das die starren Angebote, die an der Lebensrealität vieler Menschen vorbeigehen, an vielen Stellen ablösen soll.

Mein Flyer zur Wahl:
Kurz gepostet

SOCIAL-MEDIA-FEEDS

SOCIAL-MEDIA-FEEDS

18.05.22

So langsam habe ich den Schock von Sonntag verdaut. ... Mehr anschauenWeniger anschauen
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14.05.22

Liebe Freunde, morgen geht es um alles: um die Zukunft von NRW! Mit den Freien Demokraten wählt Ihr NRW nach vorne statt zurück. Denn wir wissen: Ideen von gestern sind die Bremse von morgen. Echten Fortschritt für NRW gibt es nur mit uns! Wir setzen auf individuelle Förderung aller Talente statt leistungslose Einheitsschulen, auf Entlastung statt auf Belastung, auf neue Ideen statt auf neue Bürokratie und auf Freiheit statt auf Verbote. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass es keine Grün-Schwarze oder Rot-Grüne Regierung gibt mit Ideologien von gestern. Mit beiden Stimmen für die Freien Demokraten mindestens aber der Zweistimme bleiben wir Fortschrittsmotor der Regierung und machen NRW noch freier, fairer und moderner! #vonhierausweiter ... Mehr anschauenWeniger anschauen
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10.05.22

Im Internet die Telefonnummer eines Amtes heraussuchen, anrufen, zwanzig Minuten bei Warteschleifenmusik hängen bleiben, einen Termin ausmachen, zum Amt fahren, eine Nummer ziehen, im Wartebereich sitzen und eine große Menge Zettel mitbringen, nur um darauf hingewiesen zu werden, dass man irgendein Dokument vergessen hat: Viel zu lange sahen einige Amtsbesuche in NRW ungefähr so aus. Wir finden: Diese Art der Verwaltung muss endgültig der Vergangenheit angehören! Der Amtsbesuch muss einfach, schnell und digital erfolgen können! 🙌🏽Wir haben in Regierungsverantwortung daher rund 330 Leistungen der kommunalen Verwaltung in den digitalen Bereich überführt. Erreichbar sind diese einfach unter www.digital-direkt.nrw ! 🌐So sind Anliegen, die zuvor einen langwierigen Gang zum Amt vorausgesetzt haben mittlerweile einfach nur ein paar Klicks entfernt.💬 „Mit der Bündelung von rund 330 kommunalen Leistungen auf einer Internetplattform gehen wir nicht nur einen wichtigen Schritt in die Richtung des digitalen Bürgeramtes, sondern tragen auch einen großen Beitrag dazu bei, die Verwaltung bürgerfreundlich und zukunftsfest aufzustellen. Unsere Ambition ist, dass man in naher Zukunft noch mehr kommunale Leistungen bequem vom eigenen Sofa aus wahrnehmen kann“, sagt unser Sprecher für Digitalisierung, Marcel Hafke MdL. ... Mehr anschauenWeniger anschauen
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09.05.22

🏫 Wir haben in NRW G9 wieder eingeführt. Zum Schuljahr 2019/2020 wurde die gymnasiale Schulzeit auf neun Jahre erhöht. So können sich die Gymnasien auf ihre Kernarbeit fokussieren: Schülerinnen und Schüler zur Hochschulreife führen. Lernende haben weniger Leistungsdruck und mehr Zeit für den Lernstoff 🙌💬 „Ich freue mich sehr, dass auch die Schülerinnen und Schüler von dem G9-Gesetz profitieren, indem sie individuell stärker in den Blick genommen werden. Das Gesetz bietet mehr Wege, um sich an die einzelnen Bedürfnisse der Lernenden anzupassen. Persönliche Leistungen und Engagement können mit einer individuellen Schulzeitverkürzung belohnt werden, genauso haben Schülerinnen und Schüler aber bei Bedarf auch die Möglichkeit, den Stoff mit ausreichender Zeit zu bearbeiten. Wir konnten mit dem G9-Gesetz dem Wunsch der meisten Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen und Eltern nach einer Rückkehr zu neun Schuljahren gerecht werden“, betont unsere schulpolitische Sprecherin Franziska Müller-Rech MdL. ... Mehr anschauenWeniger anschauen
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08.05.22

Ich wünsche allen Müttern alles Gute und Liebe zum Muttertag! Entspannen Sie sich und lassen Sie sich oft umarmen. Der heutige Tag gehört Ihnen! ... Mehr anschauenWeniger anschauen
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Die Tour durch Lippe

MEINE TERMINE IM WAHLKAMPF

MEINE TERMINE IM WAHLKAMPF

DatumTerminLocation
28.03.2022, 18:00 Uhr Podiumsdiskussion DGB OWLNeue Schmiede, Handwerkerstraße 7, 33617 Bielefeld
29.03.2022, 19:00 Uhr Bilanztour der LandtagsfraktionRavensberger Park, Ravensberger Park 6, Bielefeld
04.04.2022, 18:30 Uhr Schulpolitisches Gespräch zum Thema “Zukunft der beruflichen Bildung in Werne”Hotel am Kloster, Kurt-Schumacher-Straße 9, 59368 Werne
08.04.2022, 19:00 Uhr Liberale Frauen Aachen – Fachkräftemangel im Handwerk – berufliche Bildungdigital per Zoom
12.04.2022, 19:00 Uhr „Zeitenwende in der Außen- und Sicherheitspolitik“ – Bijan Djir-Sarai MdBBest Western Hotel Bad Salzuflen, Osterstraße 52, 32105 Bad Salzuflen
25.04.2022, 09:30 Uhr Podiumsdiskussion am Rudolph-Brandes-GymnasiumWasserfuhr 25e, 32108 Bad Salzuflen
25.04.2022, 18:30 Uhr Minister Pinkwart in Lippe – Anmeldung erforderlich!Restaurant Brinkkrug, Bielefelder Str. 160, 32791 Lage
26.04.2022, 17:30 Uhr GEW NRW – „MEHR für Schule – MEHR für Bildungsgerechtigkeitdigital – folgt
27.04.2022, 18:00 Uhr Wahlarena der WirtschaftsJuniorenIHK Lippe zu Detmold, Leonardo-da-Vinci-Weg 2, 32760 Detmold
30.04.2022, 10:00 Uhr WahlkampfstandLemgo
Gesprochenes Wort

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