Mit der heutigen Coronaschutzverordnung schlägt das Land NRW einen neuen pragmatischen Weg bei der Bekämpfung der Pandemie ein. NRW setzt auf eine kluge Teststrategie, um Gesundheitsschutz und soziales, gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben zu vereinen.

Martina Hannen

Hier kommDas Land Nordrhein-Westfalen stellt 36 Millionen Euro für außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote im Rahmen des Programms „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ zur Verfügung. Die vom Schulministerium veröffentlichten Förderrichtlinien ermöglichen eine weitere zeitliche Flexibilisierung und erweitern den Kreis der möglichen Anbieter der Angebote.t der Textauszug hin.

Jungen Leuten eine berufliche Perspektive geben, dafür mache ich mich im Landtag stark. Über die aktuelle Situation und die Bildungsvision der Handwerkskammer habe ich mit Dr. Jens Prager gesprochen.

Zu einem Austausch über die Arbeit der Agentur in Detmold und die Vernetzung in die Landespolitik habe ich mich mit der neuen Leiterin der Agentur für Arbeit Barbara Schäfer in den Räumlichkeiten der Agentur in Detmold getroffen.

Das Land NRW fördert den Ausbau der Infrastruktur des Bildungs- und Betreuungsangebots im Offenen Ganztag. Die Landesregierung hat die Mittel für den Offenen Ganztag von 2017 bis 2021 von 454 Millionen Euro deutlich auf 602 Millionen Euro erhöht. Damit können Schulträger in den Kommunen neue Plätze im Offenen Ganztag ausbauen und das Angebot verbessern.

Martina Hannen S/W

Zum gestrigen Beschluss der Ministerpräsidenten der Länder und der Bundeskanzlerin zur Verlängerung des bundesweiten Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 14. Februar erklären der lippische FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Sauter, die lippische FDP-Landtagsabgeordnete Martina Hannen und der Vorsitzende der FDP Lippe und der FDP Kreistagsfraktion Carsten Möller:

Martina Hannen

Die Corona-Krise reißt Löcher in die Haushalte der Kommunen, große Teile der  Gewerbesteuer sind weggebrochen. Gemeinsam mit dem Bund hat sich die NRW-Koalition verpflichtet, diese Ausfälle mit insgesamt 2,72 Milliarden Euro auszugleichen.

Bildung macht erneut den größten Teil des Landeshaushalts von Nordrhein-Westfalen aus. Der Haushaltsentwurf der NRW-Koalition für das Jahr 2021 sieht dafür mehr als 20 Milliarden Euro vor. In zweiter Lesung befasste sich heute der Landtag in der Aussprache mit dem Haushaltsentwurf.

Trotz krisensicherer Arbeitsstellen, guten Gehältern und vielzähligen Aufstiegs- und Entwicklungschancen fällt es dem Handwerk zunehmend schwerer, Ausbildungsstellen zu besetzen und die dringend benötigten Facharbeiter von morgen auszubilden.